"An einem bestimmten Tag, unter bestimmten Umständen glaubst du, eine Grenze zu haben.

Und du arbeitest dich zu dieser Grenze vor, du berührst die Grenze., und denkst: 'Gut, das ist die Grenze.' Doch sobald du diese Grenze berührst, geschieht etwas, und plötzlich kannst du sie überschreiten. Mit der Kraft deines Geistes, deiner Entschlossenheit, deinem Instinkt und deiner Erfahrung kannst du sehr hoch fliegen."

- Aryton Senna

Stundenplan in Bearbeitung.

lokah samastah sukhino bhavantu

Mögen alle Lebewesen glücklich und frei sein und 
mögen meine Gedanken, Taten und Worte zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.

Morgenroutine/
HathaFlow


Die Morgenroutine ist eine Fusion von Vinyasa Yoga (z.B. der Sonnengruß) und Hatha (das Verweilen in ausgewählten Asanas). Dies macht die energetisierende Morgenroutine sogleich zum aktiven HathaFlow (Wir fließen durch eine Yogasequenz und verweilen immer wieder in einzelnen Schlüssel-Körperhaltungen.).
Hier steht die Aktivierung unseres Kreislaufes  im Zentrum. Unser Fokus des Alignments (Körperausrichtung) in den ausgewählten Āsanas kann uns dabei helfen, uns auch mental besser zu sortieren und uns im Allgemeinen mehr zu fokussieren.


Da YinYoga am Morgen besonders effektiv ist, werde ich auch immer wieder, v.a. samstags YinYoga-Sequenzen anleiten :) .

Mondroutine


Die Mondroutine ist in Anlehnung an den Mondgruß entstanden. Mittlerweile ist die abendliche Yogasequenz eine jedes Mal neu kreierte Abfolge von Körperhaltungen, die allesamt auf die Nacht vorbereiten sollen. In dieser Einheit ist Raum für Beobachtung, Wahrnehmung und Loslassen. Die Arbeit mit den Faszien ist ein wesentlicher Bestandteil, weswegen die Mondroutine dem YinYoga auch sehr nahesteht, in seiner Intention aber für sich alleine steht.

Rückenyoga


In einer 60-minütigen Sequenz stärken und dehnen wir zugleich unseren Rücken. Aber auch die Rumpfmuskulatur im Allgemeinen, d.h. wir kräftigen darüberhinaus auch unseren Bauch, der mithilft den Rücken aufrecht zu halten. Ebenso legen wir den Fokus auf das Becken, von wo "Aufrichtung" ja überhaupt ausgeht.

Hast du Rückenschmerzen, Wehwehchen im unteren Rücken oder auch Steifheit hier und da, bist du hier gut aufgehoben!

YinYoga


In diesen 90 Minuten wird dein Körper mittels der intensiven Faszien-dehnung dazu angeregt, sich zu entspannen. Wir arbeiten hier mit der Tiefenmuskulatur, unseren Haltemuskulatur, worin du dir dein Nervensystem eingebettet vorstellen kannst. Als Energetische Hülle behebt unser Fasziengewebe auch unsere Gedanken und Gefühle. Ein Thema der Stunde wird also immer sein: "loslassen" und darüber in "Einklang mit dir selbst" kommen.

YinYoga intensiv


In dieser ausgedehnten Yogaeinheit haben wir 30 Minuten mehr Zeit, um Haltungen länger zu halten, um Pranayama miteinfließen zu lassen oder mal zu meditieren.
Außerdem zieht eine intensivere Praxis eine tiefere Wirkung nach sich. 

Beim "einfach-nur-schnuppern" empfehle ich deshalb die Mondroutine, bei einem Entschluss zur Steigerung verweise ich herzlich auf die 90min-Variante. und wenn man schon einige 90min-Stunden praktiziert hat, kann man gerne die 2h-Variante versuchen :) !

Barbra Noh, Anusara-Yogalehrerin:

"Im Yoga geht es nicht darum, etwas zu werden, das du nicht bist, sondern darum, mit dem zu arbeiten, was du hast, um die beste Version deiner selbst zu sein."

...nutze die Praxis auf deiner Matte als Übungsfeld für das echte Leben! Nimm dich, deine Gefühle, deine Konstitution in Bewegung wahr - und sei damit!


Eine Asana ist eine bequeme, unangestrengte Haltung, da die/der Praktizierende mit der Schwerkraft zu arbeiten versucht. Sobald ich meine Endposition erreicht habe, brauche ich "keine" Muskelkraft mehr, um die Asana zu halten. Muskeln sorgen schließlich für die Bewegung unserer Knochen (Gliedmaßen). Im Yoga zielen wir vielmehr auf die Haltemuskulatur ab, deren Qualität nicht in ihrer Kraft, also im verursachten Bewegungsausmaß, liegt, sondern in der Ausdauer.

Leises Yoga

Diese Stunden liegen mir besonders am Herzen, da der grundlegende Gedanke aus meiner persönlichen Arbeit mit meiner eigenen Sensibilität entsprungen ist.

Hier spüren wir einfach besser, mehr, tiefer, genauer in unseren Körper; wir legen den Fokus neu, indem wir uns auf körperlicher Ebene jedes Mal erneut mit uns verbinden, so wie wir sind.

Leise Menschen stehen oft im Hintergrund: sie sind "stiller" als andere; sie bedürfen vermehrt des Rückzuges und verspüren vermehrt die Sehnsucht, ihren Sinnen einfach mal eine Auszeit zu verschaffen.

Die Absicht eines Yogakurses, der resilienter machen möchte, verfolgt eine Erhöhung der Toleranz der eigenen Reize. Deshalb geht es in diesem Kurs besonders um das Nachspüren - darum zu lernen, die Reize "halten" zu können und einfach nur mit ihnen zu sein.

Fühlst du dich angesprochen? Dann besuche eine kostenlose Probestunde und entscheide danach, ob der Kurs etwas für dich ist :) !

"Wer entscheidet, findet Ruhe, wer Ruhe findet, ist sicher; 
wer sicher ist, kann überlegen, wer überlegt, kann verbessern."

Konfuzius





Trauma-Yoga

Hier geht es weniger um ein Ziel, als um den Weg; nämlich um den Weg zu mehr Verbindung, um einen Prozess, in dessen Verlauf du lernst, dich dir selbst zu öffnen! 

Um einen schützenden Rahmen aufzubauen und um ganz ohne Druck feststellen zu können, ob wir beide harmonieren für solch eine "intime Arbeit", schenke ich dir die erste Stunde!

Scheue dich nicht, mich zu kontaktieren!

"Yoga sollte nicht geübt werden, um den Körper zu kontrollieren. Im Gegenteil. es sollte dem Körper Freiheit geben – alle Freiheit, die er braucht." 

Vanda Scaravelli

Treffpunkt

Schulbergstraße 30
94034 Passau


Standort 

Marktplatz 5
94034 Passau