Verschenke ein Wohlgefühl zu Weihnachten!

Wie wir alle wissen, ist Materielles nicht von langer Beständigkeit, Gefühle und Erleben hingegen schon!
Was gibt es dann Schöneres, als eine Tiefenentspannung, die einen mehr ins Sein bringt, zu verschenken / geschenkt zu bekommen?!
Nutze auch die Gelegenheit, dir selbst eine Shiatsu-Anwendung (ca. 60min) zum alten Preis zu sichern. Natürlich kannst du auch mehr als nur einen Gutschein erhalten! In diesem Jahr kostet eine solche Anwendung noch 50€, Im nächsten werde ich 59€ verlangen, weil - wie du weißt und spürst - derzeit alle Kosten steigen.


"An einem bestimmten Tag, unter bestimmten Umständen glaubst du, eine Grenze zu haben.

Und du arbeitest dich zu dieser Grenze vor, du berührst die Grenze., und denkst: 'Gut, das ist die Grenze.' Doch sobald du diese Grenze berührst, geschieht etwas, und plötzlich kannst du sie überschreiten. Mit der Kraft deines Geistes, deiner Entschlossenheit, deinem Instinkt und deiner Erfahrung kannst du sehr hoch fliegen."

- Aryton Senna

Atmen - yogisch, verbunden, holotrop, ...

Kennst du dich mit dem Atem in dieser Hinsicht aus, möchtest du weitere Erfahrungen dahingehend machen, traust du dich auch andere in den Prozess einzuführen? Ich würde mich riesig freuen, falls so eine kleine Community entstehen könnte :) 

Preise

Probestunde: 10 €
60-Minuten: 15 €
90-Minuten: 21 €
Studenten-Rabatt: 11 / 16 € (nur mit entsprechendem Ausweis)
Monatsabo: 149 € | ermäßigt: 129 € (30 Tage gültig)
Trauma-Yoga: 25 €
EinzelYoga: 50 €

lokah samastah sukhino bhavantu

Mögen alle Lebewesen glücklich und frei sein und 
mögen meine Gedanken, Taten und Worte zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.

Barbra Noh, Anusara-Yogalehrerin:

"Im Yoga geht es nicht darum, etwas zu werden, das du nicht bist, sondern darum, mit dem zu arbeiten, was du hast, um die beste Version deiner selbst zu sein."


...nutze die Praxis auf deiner Matte als Übungsfeld für das echte Leben! Nimm dich, deine Gefühle, deine Konstitution in Bewegung wahr - und sei damit!


Eine Asana ist eine bequeme, unangestrengte Haltung, da die/der Praktizierende mit der Schwerkraft zu arbeiten versucht. Sobald ich meine Endposition erreicht habe, brauche ich "keine" Muskelkraft mehr, um die Asana zu halten. Muskeln sorgen schließlich für die Bewegung unserer Knochen (Gliedmaßen). Im Yoga zielen wir vielmehr auf die Haltemuskulatur ab, deren Qualität nicht in ihrer Kraft, also im verursachten Bewegungsausmaß, liegt, sondern in der Ausdauer.

"Wer entscheidet, findet Ruhe, wer Ruhe findet, ist sicher; 
wer sicher ist, kann überlegen, wer überlegt, kann verbessern."

Konfuzius

Bedeutung von "Yoga"

Wenn ich Yoga übersetzen sollte, würde ich den Begriff „Seelengymnastik“ wählen. Man bewegt sich in die - zumindest für uns Deutsche - ungewohntesten Haltungen und bleibt dann darin verharren, als wäre es bequem oder wohltuend. Ich denke jedoch, der Mensch hat in seinem Kindesalter unbewusst ganz viele intelligente Verknüpfungen zu seinem Körper geknüpft. Jede noch so kleine Erfahrung hat ihn etwas mehr in seinem Körper verankert; Jede Bewe-gung hat eine Spur im Sinne einer neuen Neuronenbahn hinterlassen und so wuchs das Geäst in den Köpfen. Heute pflegen die Menschen - ich sage zusammenfassend „die Menschen“, weil ich meine, dass es auf einen Großteil unserer Gesellschaft zutrifft -, hauptsächlich die Autobahn zu nehmen: geht schneller, da ist was los und man verfährt sich seltener - ganz salopp gesagt. Doch glaubt man meinem hier erstellten Denkkonzept muss man auch sehen, dass in diesem Fall viel individuelleren Fahrten durch die Landschaften ausbleiben: der Mensch entlebt sich aus seinem Körper, die ganzen intelligenten 
Verknüpfungen werden wegen Nichtnutzung dünner, und lösen sich 

schließlich wieder auf. Dadurch büßt der Mensch ganz viel Freude ein und mit "Freude" meine ich hier die "Freude am Sein". Abschließend zur Wortbedeutung des "Yoga" möchte ich also sagen, dass ich mich der verbreiteteren Übersetzung von "verbinden" anschließe: verbinden von Körper und Geist, weil wir das Denken körperorientierter machen, quasi an den Körper binden, unsere Aufmerksamkeit mehr im Körper verankern, wodurch wir zugänglicher werden: Wir haben mehr Zugang zu unserer Umwelt; die Sicht auf meine umwelt wird klarer, weil der Weg von Erleben und Interpretation kürzer, unmittelbarer wird.


Der Übersetzung eines Anderen, der sie ebenfalls im Netz teilt, schließe ich mich ebenfalls an: "im Yoga übe ich mich im Verstehen: meiner Stimmungen, innenkörperlicher Ablaufe, meiner Bedürfnisse und Beweggründen und die meiner Mitmenschen, um gemeinsam ein fruchtbares Leben zu erfahren."


Standort 

Schlehberg 2a
94474 Vilshofen